Ab dem 1. Januar 2026 treten verschiedene Änderungen im Strassenverkehrsrecht in Kraft.
Sie bringen vor allem effizientere Verfahren bei der Fahrzeugzulassung und präzisere Umweltauflagen. Ab Mitte Jahr gelten für den internationalen Güterverkehr zudem neue Regeln bei den Arbeits- und Ruhezeiten für Lieferwagen.
Über die Weihnachtstage und den Jahreswechsel muss aufgrund des Ferienreiseverkehrs insbesondere auf den Routen in die Wintersportorte mit erheblichen Verkehrseinschränkungen und erhöhtem Stauaufkommen gerechnet werden.
Das Bundesamt für Strassen (ASTRA) erwartet zudem auch auf den Autobahnen im Mittelland und den Agglomerationen grosses Verkehrsaufkommen.
Im Rahmen von Optimierungsarbeiten an den Signalen der Ausfahrts- und Einfahrtsdosierung kommt es zu kurzzeitigen Sperrungen.
An beiden Tagen werden die Signale zunächst demontiert und mit neuen Linsen ausgerüstet, bevor sie dann wieder montiert werden.
Der Touring Club Schweiz hat die Energieverluste beim Laden von Elektrofahrzeugen untersucht.
Dabei stützte er sich auf Messungen, die zwischen 2022 und 2025 im Rahmen des europäischen Projekts Green NCAP durchgeführt wurden. Analysiert wurde bei einer Leistung von 11 kW (dreiphasig), der gängigsten Ladeart zu Hause. Die Studie zeigt, dass während des Ladevorgangs durchschnittlich 11 Prozent der aus dem Netz bezogenen Energie verloren gehen. Bei einem Jahresverbrauch von 15’000 Kilometer entspricht dies durchschnittlich 1637 Kilometer "verlorene" Reichweite und kostet im Schnitt 80 Franken.
Regenwetter gehört zum Alltag. Besonders im Frühling und Herbst geraten Kinder auf dem Weg zur Schule immer wieder in Regenschauer, Nebel oder nasse Strassenverhältnisse. Schlechtes Wetter kann die Sicherheit auf dem Schulweg beeinflussen. Zudem verändert Regen auch das Verhalten aller Verkehrsteilnehmenden und macht den Schulweg für Kinder damit deutlich risikoreicher.
Der folgende Artikel zeigt, worauf Eltern achten sollten und wie Kinder bei Regen sicher und stressfrei zur Schule kommen.
Bevor Sie ein Elektro-Trendfahrzeug kaufen um jemandem eine Freude zu bereiten, informieren Sie sich unbedingt über die Strassenzulassung & Vorschriften – ansonsten kann aus der anfänglichen Freude schnell Frust werden.
Erlaubt im Verkehr: E-Bike, E-Trottinett, E-Roller & E-Scooter.
Mit dem ersten Advent beginnt in der Schweiz traditionell die Zeit der Lichter, Märkte und winterlichen Aktivitäten. Doch gerade diese Wochen gehören auch jedes Jahr zu den gefährlichsten Perioden im Strassenverkehr. Die früh einsetzende Dunkelheit, Nässe, Schnee und tiefe Temperaturen verschärfen die Unfallrisiken für alle Verkehrsteilnehmer.
Besonders gefährdet sind jedoch jene, die am wenigsten geschützt sind: Fussgänger und Velofahrer. Polizei, Verkehrsdienste und die BFU warnen zur Adventszeit regelmässig vor den kombinierten Gefahren aus Dunkelheit, schlechten Sichtverhältnissen und glatten Strassen.
Aufgrund des Samichlaus-Umzugs ist am Freitag, 5. Dezember 2025, zwischen 19.00 Uhr und 22.00 Uhr mit Parkplatzbeschränkungen und Umleitungen sowie mit Wartezeiten zu rechnen.
Umzugsroute: Schulhaus Tellenmatt – Engelbergstrasse – Schmiedgasse – Dorfplatz – Nägeligasse – Kreisel Karliplatz – Stansstaderstrasse – Dorfplatz – Schulhaus Tellenmatt.
Wenn in der Schweiz der Winter einsetzt, beginnt eine der anspruchsvollsten Jahreszeiten für Verkehr, Infrastruktur und Rettungsorganisationen.
Schneefall ist in der Schweiz kein Ausnahmeereignis, sondern ein regelmässig wiederkehrender Zustand, der jedoch jedes Jahr enorme logistische, sicherheitstechnische und organisatorische Leistungen erfordert. Hinter scheinbar einfachen Abläufen wie dem Freihalten von Strassen stehen komplexe Prozesse, grosse Maschinen und Menschen, die oft nachts und bei extremen Bedingungen arbeiten. Besonders zentral sind dabei zwei Geräte: Schneepflüge und Schneefräsen. Dieser Hintergrundbericht erklärt detailliert, wie beide funktionieren, warum sie unterschiedlich eingesetzt werden und weshalb sie – häufig unsichtbar – eine der wichtigsten Säulen der öffentlichen Sicherheit während der kalten Jahreszeit sind.
Im Rahmen des Kindersitztests des Touring Club Schweiz sind die Modelle Chipolino Olympus i-Size und Reecle 360 durchgefallen.
Obwohl diese Modelle zwar die gesetzlichen Anforderungen erfüllen und somit in Europa verkauft werden dürfen, haben die vom TCS durchgeführten Crashtests jedoch eine grosse Gefahr aufgezeigt. TCS-Tests sind anspruchsvoller als die Zulassungsnormen. Bei den Tests wurde festgestellt, dass sich die Sitzschalen von der Basisstation lösen können, wenn Kinder rückwärtsgerichtet angeschnallt sind. In einem solchen Fall werden Sitz und Kind durch den Fahrzeuginnenraum geschleudert, was ein hohes Verletzungsrisiko für das Kind mit sich bringt.
Der Kanton Neuenburg (NE) und drei weitere Kantone stellen den Lernfahrausweis neu auch elektronisch (eLFA) aus.
Bisher war das einzig im Kanton Appenzell Ausserrhoden (AR) möglich. Bis Ende Jahr wird der eLFA in der ganzen Schweiz zur Verfügung stehen. Die Ausbaupläne wurden am 8. September 2025 in Anwesenheit von Bundesrat Beat Jans und Regierungsrätin Céline Vara an einer Medienkonferenz in Neuenburg vorgestellt.
Kurz nach dem Versand der gestrigen Medienmitteilung betreffend Fahrunfähigkeit, kontrollierte die Kantonspolizei Nidwalden erneut eine stark alkoholisierte Lenkerin.
Am Montag, 22. September 2025 um 18.15 Uhr fiel eine Lenkerin durch unsichere Fahrweise auf und wurde in Stans auf der Ennetbürgerstrasse zur Kontrolle angehalten.
Am Sonntag, 21. September 2025, hat die Kantonspolizei Nidwalden drei Fahrzeuglenker in fahrunfähigem Zustand angehalten und kontrolliert.
Abklärungen ergaben massiv überhöhte Alkohol- und Drogenwerte.
Fit für den Winterdienst – durch Austausch und Praxis!
Zum ersten Mal hat unser Team vom Strasseninspektorat Nidwalden an der Winterdienst-Austauschtagung in Frick AG teilgenommen. Gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen aus anderen Kantonen und Städten ging es vor allem um eines: voneinander lernen, Wissen auffrischen und praktisch trainieren.
Die Kantone Nidwalden und Uri kennen Notorganisationen, die bei einem Ereignis mit vielen Verletzten zum Einsatz gelangen. Die Sanitätshilfsstellen werden dabei mit Milizpersonen alimentiert. Diese hatten im Rahmen einer gemeinsamen Übung in Buochs Gelegenheit, ihre Einsatzfähigkeit unter Beweis zu stellen. Ein Busunfall mit 25 Verletzten bildete das realistische Szenario.
Die Schweiz ist ein Land der Berge – und der Pässe. Zwischen steilen Gipfeln und tiefen Tälern verbinden Alpenpässe seit Jahrhunderten Regionen, Kulturen und Menschen. Sie dienten einst als Handelsrouten und sind heute beliebte Strecken für Ausflügler, Motorradfahrer, Radrennfahrer und Reisende, die lieber die kurvenreiche Strecke über den Berg wählen als den Weg durch einen Tunnel.
Jeder Pass hat seine eigene Geschichte, seine Eigenheiten und seine Reize – von Kopfsteinpflaster und Gletscherausblicken bis hin zu spektakulären Kehren und Hochmoorlandschaften.
Wer zu Fuss unterwegs ist, ist bei schlechten Lichtverhältnissen besonders unfallgefährdet. So verunglücken im November 60 % mehr Fussgänger und Fussgängerinnen schwer als im Mai.
Einfache und wirkungsvolle Massnahmen wie das Tragen von heller Kleidung und reflektierenden Elementen verbessern die Sichtbarkeit und senken das Unfallrisiko. Anlässlich des Tags des Lichts am 7. November erinnert die BFU daran, wie wichtig es ist, sich sichtbar zu machen.
Heute Dienstag, 25. Juli 2023, kurz nach 10.45 Uhr, fuhr der Lenker eines Lieferwagens mit Obwaldner Kontrollschildern im Seelisbergtunnel in Fahrtrichtung Süd.
Nachdem der 28-jährige Fahrzeuglenker ein anderes Fahrzeug überholt hatte, übersah er ein auf der Normalspur fahrendes Motorrad mit Berner Kontrollschild.