Eine Woche lang dreht sich in der Schweiz alles ums Gehirn: Die Brainweek findet diese Woche (16. - 19. März) statt.
Sensibilisierung für dieses lebenswichtige Organ muss jedoch das ganze Jahr stattfinden – genau das tut die Präventionskampagne "Schütze dein Hirn – Schütze dein Leben!" von FRAGILE Suisse.
Als Symbol des Unglücks sorgt der Freitag, der 13., seit jeher für Angst und Unbehagen.
Statt auf Aberglauben setzt der TCS auf Fakten. Eine Analyse der Verkehrsunfalldaten aus den letzten fünf Jahren zeigt, ob der Freitag, der 13., wirklich gefährlicher ist als andere Daten, oder ob es sich um einen Mythos handelt.
Beim Surfen im Internet erscheint plötzlich eine Sicherheitswarnung, die den Computer zu blockieren scheint.
Die Meldung behauptet, das Gerät sei mit Viren infiziert, und fordert Sie auf, sofort die Nummer eines angeblichen technischen Supports anzurufen.
Jeder achte Nichtberufsunfall in der Schweiz ist ein Sturz zu Hause.
Herumliegende Gegenstände, schlechte Beleuchtung oder rutschige Böden erhöhen das Sturzrisiko.
Müdigkeit wird im Strassenverkehr oft unterschätzt. Längere Fahrten, ein anstrengender Arbeitstag oder zu wenig Schlaf können dazu führen, dass die Konzentration langsam nachlässt. Dieser Prozess verläuft meist schleichend und bleibt zunächst kaum bemerkbar. Gerade bei längeren Fahrten kann die Aufmerksamkeit nachlassen. In Tunneln fällt dieser Effekt teilweise stärker ins Gewicht. Das gilt auch für längere Anlagen wie den Seelisbergtunnel, der eine wichtige Verbindung zwischen Uri und Nidwalden bildet. Die Umgebung verändert sich kaum, Lichtverhältnisse bleiben konstant und visuelle Orientierungspunkte fehlen weitgehend. Die Fahrt wirkt dadurch gleichförmig, obwohl weiterhin volle Aufmerksamkeit nötig ist. Besonders bei dichtem Verkehr oder Kolonnenfahrt kann eine kurze Unachtsamkeit rasch zu kritischen Situationen führen.
Der folgende Beitrag zeigt, warum Müdigkeit beim Fahren durch Tunnel eine besondere Rolle spielt und welche Anzeichen auf nachlassende Konzentration hinweisen können.
Bei Bränden werden Treppenhäuser, Korridore und Hauseingänge zu Fluchtwegen für die Bewohner.
Für die Feuerwehr, Sanität oder Polizei wiederum sind sie Rettungswege. Daher ist es wichtig, dass diese Orte sicher und frei von brennbaren Materialien sind. Die tragischen Ereignisse von Crans-Montana führen zu vielen Anfragen bei der Beratungsstelle für Brandverhütung BFB. Sie weist daher auf die geltenden Brandschutzvorschriften hin.
In vielen Familien gehen Geschwister gemeinsam zur Schule. Eltern sind beruhigt, wenn das ältere Kind auf das jüngere aufpasst. Beide sind nicht allein unterwegs und der Schulweg scheint automatisch sicherer. Gleichzeitig entstehen dabei Situationen, die im Alltag leicht übersehen werden. Rollen entwickeln sich stillschweigend, Erwartungen werden nicht immer ausgesprochen und Kinder bewegen sich gemeinsam durch Verkehrssituationen, die für sie noch neu sind. Besonders jüngere Kinder orientieren sich stark am Verhalten ihrer älteren Geschwister. Gleichzeitig sind ältere Kinder selbst noch dabei, den Strassenverkehr zu verstehen und richtig einzuschätzen.
Der folgende Artikel zeigt, worauf Familien achten sollten, wenn Geschwister zusammen zur Schule gehen.
Im Rahmen einer gemeinsamen Aktion haben die Zentralschweizer Polizeikorps am Wochenende zahlreiche Personen- und Fahrzeugkontrollen durchgeführt.
Rund 280 Personen und 180 Fahrzeuge wurden dabei kontrolliert.
Am Sonntag, 29. März, werden die Uhren um eine Stunde vorgestellt – und damit steigt auch das Risiko für Wildunfälle auf Schweizer Strassen.
Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz ruft Autofahrer deshalb zu erhöhter Vorsicht auf.
In dem Produkt „Dollar Gangster Rapper“ wurde Cadmium nachgewiesen.
Da ein Gesundheitsrisiko nicht ausgeschlossen werden kann, rät das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (FSVO) vom Gebrauch des Produkts ab.
Eine angeblich amtliche E-Mail im Namen der Kantonspolizei Zürich fordert dazu auf, ein zugestelltes Dokument zu prüfen.
Dazu soll eine angehängte HTML-Datei geöffnet werden.
In einer E-Mail wird behauptet, dass der Verfasser der Nachricht im Besitz fremder persönlicher Daten ist und mit dem Verkauf im Darknet droht, falls nicht innert 24 Stunden ein Betrag in Bitcoin bezahlt wird.
In einer E-Mail wird behauptet, dass der Verfasser der Nachricht im Besitz fremder persönlicher Daten ist und mit dem Verkauf im Darknet droht, falls nicht innert 24 Stunden ein Betrag in Bitcoin bezahlt wird.
Die Zahl der Führerausweisentzüge ist 2025 im Vergleich zum Vorjahr leicht gesunken. Hauptgründe für einen Entzug bleiben überhöhte Geschwindigkeit, Angetrunkenheit und Unaufmerksamkeit. Gleichzeitig nahm die Zahl der neu erworbenen Führerausweise für Personenwagen zu. Dies geht aus den Statistiken zu den Führerausweisen und Administrativmassnahmen hervor, die das ASTRA publiziert hat.
Die Zahl der Führerausweisentzüge ist 2025 im Vergleich zum Vorjahr leicht gesunken. Hauptgründe für einen Entzug bleiben überhöhte Geschwindigkeit, Angetrunkenheit und Unaufmerksamkeit. Gleichzeitig nahm die Zahl der neu erworbenen Führerausweise für Personenwagen zu. Dies geht aus den Statistiken zu den Führerausweisen und Administrativmassnahmen hervor, die das ASTRA publiziert hat.
Photo Dump vom Februar: Im Februar waren unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an allen Fronten im Einsatz.
Von Kontrollen an der Grenze bis zu Paketsendungen in Sortierzentren – sie teilen mit euch einige Eindrücke aus ihrem Arbeitsalltag.
In der vergangenen Woche ist es Betrügern in einem Einzelfall im Kanton Schwyz gelungen, mit einer perfiden Masche (Remote-Betrug) rund 500’000 Franken zu erbeuten.
Die Polizeikorps der Zentralschweiz warnen eindringlich vor dieser derzeit wieder vermehrt auftretenden Betrugsform.
Cyberkriminelle verschicken E-Mails im Namen von Temu und behaupten, es sei eine doppelte Zahlung festgestellt worden.
In Wirklichkeit steckt hinter der vermeintlichen Rückerstattung eine fiese Phishing-Masche.
Täglich nutzen Pendler, Ferienreisende und Transitverkehr den Seelisbergtunnel. Enge Raumverhältnisse, gleichmässige Beleuchtung und eine monotone Umgebung verändern die Wahrnehmung am Steuer. Eine häufig unterschätzte Gefahr ist dabei ein zu geringer Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug. Zu dichtes Auffahren kann im Tunnel schnell zu...