Am Sonntag, 21. September 2025, hat die Kantonspolizei Nidwalden drei Fahrzeuglenker in fahrunfähigem Zustand angehalten und kontrolliert.
Abklärungen ergaben massiv überhöhte Alkohol- und Drogenwerte.
Fit für den Winterdienst – durch Austausch und Praxis!
Zum ersten Mal hat unser Team vom Strasseninspektorat Nidwalden an der Winterdienst-Austauschtagung in Frick AG teilgenommen. Gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen aus anderen Kantonen und Städten ging es vor allem um eines: voneinander lernen, Wissen auffrischen und praktisch trainieren.
Im Berufsalltag einer Fachspezialistin oder eines Fachspezialisten Zoll und Grenzsicherheit ist Teamarbeit zentral.
Ob bei gemeinsamen Patrouillen, der Kontrolle von Lastwagen oder der Analyse von Dokumenten – Effizienz entsteht durch Koordination, Vertrauen und Teamgeist.
Im August waren unsere Mitarbeitenden in der ganzen Schweiz im Einsatz – sei es an den Grenzen oder in den Büros.
Trotz grosser Wärme haben sie ihre Aufgaben mit vollem Einsatz erfüllt.
Die Kantone Nidwalden und Uri kennen Notorganisationen, die bei einem Ereignis mit vielen Verletzten zum Einsatz gelangen. Die Sanitätshilfsstellen werden dabei mit Milizpersonen alimentiert. Diese hatten im Rahmen einer gemeinsamen Übung in Buochs Gelegenheit, ihre Einsatzfähigkeit unter Beweis zu stellen. Ein Busunfall mit 25 Verletzten bildete das realistische Szenario.
Die Schweiz ist ein Land der Berge – und der Pässe. Zwischen steilen Gipfeln und tiefen Tälern verbinden Alpenpässe seit Jahrhunderten Regionen, Kulturen und Menschen. Sie dienten einst als Handelsrouten und sind heute beliebte Strecken für Ausflügler, Motorradfahrer, Radrennfahrer und Reisende, die lieber die kurvenreiche Strecke über den Berg wählen als den Weg durch einen Tunnel.
Jeder Pass hat seine eigene Geschichte, seine Eigenheiten und seine Reize – von Kopfsteinpflaster und Gletscherausblicken bis hin zu spektakulären Kehren und Hochmoorlandschaften.
Am 20. März 2025 trafen sich rund 230 Polizistinnen aus der ganzen Schweiz in Pratteln zur Fachtagung der Vereinigung Schweizer Polizistinnen (VSP).
Eröffnet wurde die Tagung durch die Vorsteherin der Sicherheitsdirektion Basel-Landschaft, Regierungsrätin Kathrin Schweizer, und den Kommandanten der Polizei Basel-Landschaft, Mark Burkhard.
Heute Montagmorgen, am 06.01,2025, kam es in einem Hochhaus in Oberdorf/NW zu einem Brand in einer Wohnung.
Mehrere Personen wurden evakuiert und blieben unverletzt. Eine Person musste für weitere Abklärungen ins Spital überführt werden.
Wer zu Fuss unterwegs ist, ist bei schlechten Lichtverhältnissen besonders unfallgefährdet. So verunglücken im November 60 % mehr Fussgänger und Fussgängerinnen schwer als im Mai.
Einfache und wirkungsvolle Massnahmen wie das Tragen von heller Kleidung und reflektierenden Elementen verbessern die Sichtbarkeit und senken das Unfallrisiko. Anlässlich des Tags des Lichts am 7. November erinnert die BFU daran, wie wichtig es ist, sich sichtbar zu machen.
Die meisten der tödlichen Sportunfälle in der Schweiz passieren beim Bergsport, gefolgt vom Schneesport und Wassersport. Die Erhebung der BFU zu den tödlichen Sportunfällen zeigt, dass jedes Jahr 185 Personen beim Sport ihr Leben verlieren. Bei vielen Sportarten besteht Handlungsbedarf.
Die BFU arbeitet deshalb mit Verbänden und Organisationen zusammen und zeigt für über 70 Sportarten auf, wie das Unfallrisiko gesenkt werden kann.
Heute Dienstag, 25. Juli 2023, kurz nach 10.45 Uhr, fuhr der Lenker eines Lieferwagens mit Obwaldner Kontrollschildern im Seelisbergtunnel in Fahrtrichtung Süd.
Nachdem der 28-jährige Fahrzeuglenker ein anderes Fahrzeug überholt hatte, übersah er ein auf der Normalspur fahrendes Motorrad mit Berner Kontrollschild.
Die meisten von uns begegnen dem Thema Menschenhandel vielleicht ab und zu in Kinofilmen. Es ist aber kein Relikt aus der Vergangenheit: Auch hier und heute haben wir mit der Ausbeutung von Menschen zu tun, sozusagen mit moderner Sklaverei.
Aber wie erkennen wir Menschenhandel und wie können wir dagegen vorgehen?
Temperaturen von über 30 Grad und ein verlängertes Wochenende lockte zahlreiche Menschen in die Berge. Die Air Zermatt hatte dementsprechend von Fronleichnam bis Sonntagabend alle Hände voll zu tun. Insgesamt wurden die Rettungscrews zu 29 Einsätzen gerufen.
Der Samstag war mit 15 Rettungen und der Evakuierung der Seilbahn St. Niklaus-Jungen der intensivste Tag.
Die Jahreszahlen 2020 der Eidgenössischen Zollverwaltung (EZV) sind stark von der Covid-19-Pandemie geprägt. Zur Verminderung des Übertragungsrisikos des Coronavirus führte die Schweiz erstmals seit dem Beitritt zu Schengen wieder systematische Binnengrenzkontrollen ein, erliess Einreisebeschränkungen und schloss temporär kleinere Grenzübergänge.
Der boomende Online-Handel führte zu einem deutlichen Anstieg bei den sichergestellten Markenfälschungen. Im Gegensatz dazu wurden weniger gefälschte Dokumente sowie ein leichter Rückgang bei den Einnahmen festgestellt.