Autounfälle

Schweiz: Jeder dritte Lenker fährt ohnehin zu schnell – BFU warnt höheren Tempolimits

Die signalisierte Höchstgeschwindigkeit wird auf Schweizer Strassen häufig überschritten. Eine neue BFU-Erhebung zeigt: Jedes dritte Fahrzeug ist zu schnell unterwegs. Das ist beunruhigend, denn Geschwindigkeit ist eine der häufigsten Ursachen für schwere Verkehrsunfälle. Die politische Forderung, die Tempolimits auf 100 ausserorts und 130 auf Autobahnen zu erhöhen, hätte gravierende Folgen. BFU-Direktor Stefan Siegrist warnt: „Das gäbe viele Tote und Schwerverletzte.“

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Emmetten NW: Auto kracht in Container – drei Verletzte bei heftigem Selbstunfall

Bei einem Selbstunfall auf der Seelisbergstrasse in Emmetten sind am Freitagnachmittag 3 Personen verletzt worden. Am Freitag, 22. Mai 2026, kurz nach 15:00 Uhr, ereignete sich auf der Seelisbergstrasse in Emmetten, auf Höhe der Talstation der Luftseilbahn Niederbauen, ein Selbstunfall mit einem Personenwagen. Dabei wurden der Fahrzeuglenker sowie zwei Mitfahrende verletzt.

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Schweiz: Verkehrsunfälle fordern 214 Leben – Zahl der Schwerverletzten steigt

Im Jahr 2025 haben in der Schweiz 214 Menschen bei einem Verkehrsunfall ihr Leben verloren. 3935 Personen wurden schwer verletzt. Gegenüber dem Vorjahr ist die Zahl der getöteten Menschen gesunken (- 36), während die Zahl der Schwerverletzten zugenommen hat (+ 143). Dies geht aus der Strassenverkehrsunfall-Statistik 2025 des Bundesamts für Strassen (ASTRA) hervor.

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